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GEMEINSCHAFTSPRAXIS

FÜR PATHOLOGIE

IMMUNHISTOCHEMIE UND -ZYTOCHEMIE

Unser Institut verfügt über mehr als 160 in der Routine eingesetzte immunhistochemische und -zytochemische Antikörper, die eine präzise Diagnostik in der Bestimmung, Typisierung und Klassifikation von Erkrankungen sowie deren weitere Behandlung ermöglichen.

Bei der Immunhistochemie handelt es sich um eine spezielle morphologische Aufarbeitungsmethode, mit welcher sogenannte Antigenstrukturen wie Proteine und ähnliche Strukturen mit Hilfe von markierten Antikörpern gezielt sichtbar gemacht werden können. Sind die Antikörper mit Fluoreszenzfarbstoffen markiert, spricht man in der Immunhistochemie von Immunfluoreszenz.

Mittels Immunhistochemie kann zum Beispiel genau bestimmt werden, in welchem Gewebe und von welcher Zelle das gesuchte Zielantigen exprimiert wird.

In der pathomorphologischen Histologie wird die Immunhistochemie hauptsächlich zur Identifikation und Klassifizierung von Tumorzellen genutzt. So können beispielsweise morphologisch ähnlich oder gar gleich erscheinende Tumore, die sich aber in ihrer Herkunft sowie ihrem Wachstums- und Absiedelungsverhalten (Tumorentität, Aggressivität, Metastasen) oder in ihrer Therapieantwort unterscheiden, weiter differenziert werden. Dies ist insbesondere für ein gezieltes weiteres therapeutisches Vorgehen von entscheidender Bedeutung.

 

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